Beregnungsprogramme - für Kunden
Beregnungsprogramme sind automatisierte Verstellungen von Sektor (und ggf. AutoSpeed) in bestimmten Bereichen des Feldes, die dafür sorgen sollen, dass die Bereiche, die normalerweise unterversorgt sind, mehr Wasser bekommen ohne andere Bereich überzuberegnen. Dies erreichen Beregnungprogramme durch das Verstellen des Sektors an bestimmenn Positionen des Feldes und durch das zeitweise Überschreiben des AutoSpeeds.
Die Programme können unter den Einstellungen der Sektorverstellung aktiviert werden.
Aus der App: Wählen Sie den Regner aus und gehen dann auf den Button „mehr“ → „Einstellungen“ → „Sektorverstellung“.
Aus dem Portal: Wählen Sie den Regner aus und gehen dann auf das Symbol der Fernsteuerung „
“ → Symbol für weitere Einstelllungen „
“→ „Einstellungen“ → „Sektorverstellung“.
Die „Sektorverstellung“ muss schon auf (ON) stehen. Falls dies nicht der Fall ist, aktivieren sie diese und speichern die Einstellungen mit „Einstellungen übernehmen“. In dem Segment „Sektorverstellung“ gibt es einen Bereich der „Beregnungsprogramm“ heißt, der auch aktiviert werden muss (ON). Dort kann man dann Start- und Endprogramme auswählen. Das Kurvenprogramm ist nur für Selbstfahrer geeignet, die auf einer Gasse fahren.
Für das Start- und Endprogramm kann man verschiedene Varianten auswählen. Sie unterscheiden sich nur in der Form, dass es bei den komplexeren Varianten mehr Phasen gibt.
Alle Beregnungsprogramme können auch ohne Fernsteuerung (→ also auch ohne Autospeed) ausgeführt werden. Dies führt aber in der Regel zu schlechteren Ergebnissen, weil der Regner zu schnell die kritischen Bereiche verlässt.
Die Phasen des Startprogramms:
- Seitenberegnung:
Zunächst werden die Arme der Sektorverstellung so eingestellt, dass sie die rückwärtige Schlagkante treffen und ein Kreissegment von ca. 35° beregnen. Der Autospeed wird kurzzeitig pausiert, damit der Regner nicht die Position verlässt. In dieser Stellung wird ca. 6 Minuten lang beregnet, bevor man zur anderen Seite übergeht. Jede Seite wird zweimal beregnet sodass die Phase ungefähr viermal 6 Minuten (~ 24 Minuten) dauert. Nachdem die Seitenberegnung durchlaufen ist, wird der Autospeed wieder aktiviert und die Trommel kann dieKannoneKanone normal einziehen.

- Schlagkantenberegnung:
Erreicht dieKannoneKanone einen Abstand zur Schlagkante, der größer oder gleich der Wurfweite ist, beginnt die Phase der Schlagkantenberegnung. Wieder wird der Autospeed pausiert und der Sektor direkt auf die Schlagkante ausgerichtet. In dieser Konfiguration wird der Sektor für ca. 12 Minuten beregnet. Danach wird der Autospeed wieder reaktiviert undditdieKannoneKanone weiter eingezogen.
- Reduzieren der Überberegnung:
Wenn die Schlagkantenberegnung durchfahren wurde, wird derAutspeedAutospeed erhöht und der Sektor auf den Standardwinkel gestellt. Dies wird gemacht, damit der Bereich zwischenKannoneKanone und Schlagkante, der gerade stark beregnet wurden, nicht überberegnetber beregnet wird. Diese Phase dauert solange, bis dieKannoneKanone ca. 1,5 Wurfweiten entfernt ist vom Schlag. Dann wird der Autospeed wieder zurückgestellt auf sein soll.
Die Phasen des Endprogramms:
- Schlagkantenberegnung:
Erreicht dieKannoneKanone einen Abstand zur Schlagkante, der leicht größer als die Wurfweite ist, beginnt die Phase der Schlagkantenberegnung. Der Autospeed wird pausiert und der Sektor direkt auf die Schlagkante ausgerichtet. In dieser Konfiguration wird der Sektor für ca. 12 Minuten beregnet. Danach wird der Autospeed wieder reaktiviert undditdieKannoneKanone weiter eingezogen.
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Seitenberegnung:
Kurz vor dem Beregnungsende werden die Arme der Sektorverstellung so eingestellt, dass sie die Schlagkante treffen und ein Kreissegment von ca. 35° beregnen. Der Autospeed wird kurzzeitig pausiert, damit der Regner nicht die Position verlässt. In dieser Stellung wird ca. 6 Minuten lang beregnet, bevor man zur anderen Seite übergeht. Jede Seite wird zweimal beregnet sodass die Phase ungefähr viermal 6 Minuten (~ 24 Minuten) dauert. Nachdem die Seitenberegnung durchlaufen ist, wird der Autospeed wieder aktiviert und die Trommel kann dieKannoneKanone normal einziehen.

Das Kurvenprogramm:
Was das Kurvenprogramm im Detail macht ist schwer zu beschreiben, weil des die Gasse auf Kurven prüft und anhand der Abstande der Gasse zur Feldkante (d und e) entscheidet, was die angebrachte Beregnungsvariante ist. Es kann sein, dass er in der ersten Kurve nach vorne beregnet (in Richtung der Feldkante mit Abstand e), weil diese Kante so nahe ist, dass er sonst nicht genug Wasser dahin bekommt. Alternative kann er sich für eine Beregnung der Ecke entscheiden, wenn der Abstand d es erlaubt. Wenn er um die Kurve gefahren ist und der Abstand d zur Gasse gering ist, kann auch eine Beregnung wie bei der Schlagkantenberegnung ausgelöst werden. Darüber hinaus werden auch U-Kurven erkannt und es wird vermieden den inneren Bereich mehrfach zu beregnen, während die KannoneKanone auf der kurz Seite des U fährt.


